LINKS UND HINTERGRÜNDE: Open Science Festival 2023 Aftermovie Open Science Festival 2023 ZB MED Playlist Open Science Festival 2023 ZB MED Nachgefragt Kampagne „Weiter Wissen“ Episode 35 als Textversion Der Beitrag FOS 35 Open-Science-PR erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Unsere Mitarbeiterin Nadine Lück hat in diesem Jahr ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste mit Bravour abgeschlossen und stärkt nun mit ihrem Wissen und Engagement das Team der Mark-Twain-Bibliothek. Da immer mehr in den Ruhestand gehen, hat Nadine u.a. Tätigkeiten übernommen, die vorher zum Aufgabengebiet unserer ehemaligen Kollegin Marita Rollke gehörten, z.B. das Catering bei Veranstaltungen. Dass dazu nicht nur der Ausschank von Getränken gehört, sondern beispielsweise auch Einkauf und Kalkulation, ist vielleicht vielen nicht bewusst. Nadine Lück musste direkt nach der Übernahme ihre Feuertaufe bestehen bei Veranstaltungen mit ungewöhnlich viel Publikum. Darüber und über ihre anderen Aufgaben in der Bibliothek berichtet sie in dieser Podcast-Folge.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Am 6. Dezember 2023 hatte die Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“ in der Reihe „Der Literarische Kaffeeplausch“ Veso Portarsky zu Gast. Er stellte seine lustigen Kurzgeschichten aus dem Leben eines bulgarischen Weihnachtsmannes in Berlin vor.Veso Portarsky wurde in Sofia, Bulgarien geboren. Während seines BWL-Studiums an der Freien Universität Berlin hat er fleißig als Weihnachtsmann gearbeitet. Am Anfang hat er die Kinder von 16 Familien am Heiligen Abend besucht. Danach bekam er Aufträge von Kindergärten und Krankenhäusern. Seine erfrischenden Weihnachtsgeschichten sind bereits in den Diogenes-Anthologien “Diesmal schenken wir uns nichts: Geschichten für eine entspannte Weihnachtszeit” und “Freue Dich” sowie bei Spiegel Online und im Zitty Magazin erschienen.WEBSEITE VON VESO PORTARSKYhttps://vesoportarsky.wordpress.com/ INFORMATIONEN ZUR MITTELPUNKTBIBLIOTHEK EHM WELKhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/mittelpunktbibliothek-ehm-welk/DER LITERARISCHE KAFFEEPLAUSCHhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/literarischer-kaffeeplausch/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Im Rahmen der Feldpost-Ausstellung der Mark-Twain-Bibliothek entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit mit dem Tagebuch- und Erinnerungsarchiv e.V. Dort werden Tagebücher, Lebenserinnerungen, Fotos, Fotoalben, Briefe, Brigadetagebücher, auch Reiseberichte mit und ohne Fotos der deutschen Alltagskultur aus allen Jahrhunderten gesammelt. Alle Materialien, die Auskunft über das alltägliche Leben geben, können dem Archiv angeboten werden. Die Vereinsarbeit besteht neben dem Sammeln und Bewahren vor allem im Erschließen der abgegebenen Dokumente. Damit sollen Erinnerungen an historische Themen und Persönlichkeiten wachgehalten werden.In dieser Podcastfolge werden die Tagebuchaufzeichnungen des Berliners Walter Moos zum Leben erweckt, indem seine Geschichte aus seiner und der Erzählerperspektive zu hören ist. 1909 geboren, war er Zeitzeuge des gesamten 20. Jahrhunderts und hat der Nachwelt mit seinen Tagebüchern einen authentischen Blick auf die Geschehnisse hinterlassen. Zwischentexte: gesprochen von Dr. Sabine Musial - Vorstandsvorsitzende des Tagebuch- und Erinnerungsarchivs (TEA) Berlin e.V.Texte von Walter Moos: gesprochen von Christoph Kaltenborn, Leiter der Musikbibliothek Marzahn WEBSEITE DES TAGEBUCH-UND ERINNERUNGSARCHIV BERLIN e.V.https://www.tea-berlin.de/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Jedes Jahr schreiben die Jugendlichen der Schreibwerkstatt Marzahn und ein Schriftsteller / eine Schriftstellerin gemeinsam eine Fortsetzungsgeschichte, deren Ende offen ist. Jeder, der möchte, kann einen Absatz der Story verfassen und so die Handlung mit beeinflussen. Der Autor ist Impulsgeber und hat eine lenkende Funktion. Auf diese Art und Weise sind mittlerweile schon dreizehn Geschichten entstanden, die immer im November mit einer öffentlichen Lesung ihren Abschluss finden. 2023 hatten wir die Ehre, mit Markus Heitz zusammenzuarbeiten. Das Ergebnis kann sich sehen und lesen lassen: ein fast 600-seitiges Meisterwerk der Fantasie, geschrieben von 28 Personen. Mitschnitt der Lesung vom 25.11.2023Volkesland – Aufbruch ins Unbekanntevon Markus Heitz und der Schreibwerkstatt Marzahn Umschlaggestaltung: Antje Püpke, BerlinIllustrationen: Isabell Geger, Antje PüpkeSatz & Layout: Antje PüpkeLektorat: Juliane Föhlisch, Renate ZimmermannFinanzierung: Förderverein Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V.Berlin-Marzahn, 2023ISBN: 978-3-00-076858-325,00 €WEBSEITE MARKUS HEITZhttps://www.mahet.de/SCHREIBPROJEKT MIT MARKUS HEITZhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/schreibwerkstatt-fuer-jugendliche/storytausch/artikel.1250482.phpALLES ÜBER DEN STORYTAUSCHhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/schreibwerkstatt-fuer-jugendliche/storytausch/WEBSEITE VON ANTJE PÜPKEwww.die-illustration.deBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
In jedem Jahr bildet die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf drei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMI) in der Fachrichtung Bibliothek aus. Auch dieses Jahr konnten wir am 1. September drei neue Auszubildende in unseren Bibliotheken begrüßen. Sie werden in den nächsten drei Jahren den praktischen Teil ihrer Ausbildungszeit bei uns absolvieren. Nach fast drei Monaten haben sie schon viel gelernt, alle Bibliotheken im Stadtbezirk besucht und Einblick in die Arbeitsstrukturen und -abläufe hinter den Kulissen bekommen. Wir wollten wissen, wie es ihnen geht, ob sie sich eingelebt haben und ob sich ihre bisherigen Eindrücke mit ihren Vorstellungen über diesen Beruf noch decken. Am 13. Dezember können Sie alle unsere Auszubildenden kennenlernen. Erneut übernehmen die Azubis die Leitung der Bibliothek, regeln den Bibliotheksalltag eigenständig und beraten kleine sowie auch große Nutzerinnen und Nutzer. Wer sich für den Beruf interessiert, kann sich in der Bibliothek von Auszubildenden persönlich beraten und informieren lassen. „Bibliothek ist anders“, so das Motto der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf. Überraschungen (und Süßigkeiten) garantiert, denn mal ehrlich, wer weiß schon, was in der Bibliothek vor sich geht und was ein FaMI den ganzen Tag zu tun hat.MEHR ÜBER DIE AUSBILDUNG ERFAHREN AUF DER AZUBI_WEBSEITEhttps://mh-ausbildung.weebly.com/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Möchten Sie Ihre Erinnerungen weitergeben?In dieser Podcastfolge treffen wir die Künstlerin Maria Ferrara. Sie sucht Personen, die ihre Erfahrungen und Geschichten aus der Wende- und Nachwende-Zeit teilen möchten. Diese Beiträge werden in die Gestaltung einer Textilinstallation für den Projektraum Galerie M einfließen. Alles, was geteilt wird, bleibt anonym. Die Künstlerin Maria Ferrara freut sich über Ihre Geschichten. Gerne können Sie auch ausgemusterte Kleidungsstücke mitbringen, die im Kunstwerk integriert werden. Besonders freut sich Maria über gelbe, knallgrüne und blaue Stoffe. Im Sommer 2024 wird in der Galerie eine Art dynamische Landschaft aus Stoff zu sehen sein, die die Besucherinnen und Besucher partizipativ verändern dürfen. Wir sprechen mit der Künstlerin über ihre Beweggründe und die Motivation hinter dieser faszinierenden Idee, ostdeutsche Geschichte neu zu denken, zu hinterfragen und die gesammelten Erfahrungen quasi an der Nähmaschine zu verarbeiten. Maria Ferrara ist bis Ende November in der UnbezahlBar zu folgenden Zeiten anzutreffen:Montags – 11-15hMittwochs – 15-18hFreitags – 13-16h(Marzahner Promenade 9 – Eingang Promenadenseite)Kommen Sie vorbei oder nehmen Sie KONTAKT auf unter:Tel.: 0157 7044 6766 Mail: kontakt@mariaferrara.netMehr über Maria Ferrara erfahren Sie auf deren Webseite.Das Projekt wird gefördert durch Zuwendungen aus Mitteln des Landes Berlin, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Abteilung Schule, Sport, Weiterbildung, Kultur und Facility Management, Fachbereich Kultur.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Susanne Soldan ist eine in Berlin lebende Tanz- und Performanceschaffende. Ihr Arbeitsfokus umkreist das Gebiet der score-basierten Echtzeitkomposition sowie sozialer Choreografie und wird durch ein starkes Interesse am urbanen Raum und Stadtgestaltung/-entwicklung gespeist. Susanne erforscht seit 2015 die Stadt als performativen Prozess. In diesem Kontext konzipiert sie Tanzvermittlungsformate und urbane Performance-Projekte für Menschen allen Alters.Die Verbindung zur Bibliothek kam durch eine Aktion zustande, die Susanne Soldan mit Jugendlichen der Schreibwerkstatt durchführte. Sie lud zu einem ungewöhnlichen Spaziergang über die Marzahner Promenade ein - einem performativen Streifzug. Es galt, Lücken zu entdecken, die tägliche Umgebung mit anderen Augen, aus ungewohnter Perspektive und vor allem stumm neu zu entdecken. Eine Erfahrung, die neugierig machte auf die Künstlerin und das, was sie so umtreibt.Aktuell untersucht sie DDR-Garagen- und Kleingartenanlagen als Ensembles im städtischen Gefüge. Gerne würde sie einen Blick in die eine oder andere Garage bzw. den einen oder anderen Kleingarten werfen. Zudem ist sie sehr an Garagen- und Kleingartengeschichten interessiert.Seit wann und wofür nutzen Sie Ihre Garage? Wie lange schon gärtnern Sie in Ihrem Garten? Wer hat Lust, Susanne Soldan mehr zu berichten?Interessenten können sich per Mail oder telefonisch mit der Künstlerin in Verbindung setzen. Alle Infos werden vertraulich behandelt.KONTAKTSusanne SoldanMail: susasoldan@posteo.netTel.: 0174-7467733WEBSEITE VON SUSANNE SOLDANhttps://susannesoldan.net/BERICHT UND FOTOS VON DER ERKUNDUNG DER MARZAHNER PROMENADEhttps://renate-zimmermann.com/2023/09/04/mund-zu-augen-auf-performativer-streifzug-durch-die-marzahner-promenade-mit-susanne-soldan/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Einmal im Jahr findet in den Räumen der Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“ die beliebte Schreibnacht statt. Ca. 25 Jugendliche belagern vom Samstag zum Sonntag alle drei Etagen, ausgerüstet mit Schlafsack und Luftmatratze und natürlich Stift und Notizbuch. Dieses Mal wurde die Nacht mit einem Krimidinner verbunden. Drei Teilnehmerinnen hatten dafür einen ausgeklügelten Spielverlauf vorbereitet. Ausgangspunkt war die Trauerfeier für das verstorbene Familienoberhaupt Karl-Heinz, der mit Briefen an seine Hinterbliebenen alle vermeintlichen Wahrheiten zum Einsturz brachte. Abgründe taten sich auf. In dieser Folge lassen wir die Hörerinnen und Hörer an den hitzigen Diskussionen der Familienmitglieder teilhaben.Geschrieben wurde aber auch, so dass um 24 Uhr die traditionelle Mitternachtslesung stattfinden konnte.Es wurde viel gelacht, geredet, gespielt, gezockt und gelesen. Geschlafen eher nicht.Am Sonntagmorgen gab es ein fürstliches Frühstück, finanziert vom Förderverein der Bibliothek.KONTAKTRenate Zimmermannzimmermannfrau@gmail.comTel.: (030) 54704-156MEHR ÜBER DIE SCHREIBNÄCHTEhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/angebote/schreibwerkstatt-fuer-jugendliche/schreibnacht/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE: What Drives Open Science Pioneers? Laufendes MapOSR-Projekt zur Kartierung der empirischen Open-Science-Forschung Episode 34 als Textversion Der Beitrag FOS 34 Warum Open Science zählt erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Weil Schule mehr kann – das ist das Motto von Schlaufuchs Berlin. Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche aus Berliner Partnerschulen bei Lernproblemen und Prüfungen, hilft bei Übergängen, bringt Schulen mit Kooperationspartnern zusammen, zu denen auch Bibliotheken gehören. Wir haben Alexander Möller eingeladen, der 2011 Schlaufuchs gründete und mittlerweile ein sehr großes Team an seiner Seite weiß. Ziel ist, Kinder auf ihrem Lebensweg positiv zu beeinflussen und ihnen den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Dafür geht die Organisation auch unkonventionelle Wege. Alexander Möller stellt die Arbeit von Schlaufuchs vor und spricht über die Schwächen und auch Chancen unseres Bildungssystems. Sein Blick auf die Dinge ist auch ein Appell an uns alle, Bildung neu zu denken.WEBSEITE VON SCHLAUFUCHS BERLINKONTAKT: a.moeller@schlaufuchs-berlin.deBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Kürzlich erhielten wir von Berlin Mondiale eine Einladung zum Platz ohne Namen. "Wo soll das sein?", fragten wir uns. Weder von den Akteuren noch vom Veranstaltungsort hatten wir bisher gehört und erfuhren, dass sich beide gleich in unserer Nachbarschaft am Karl-Holtz-Platz befinden. Diese Wissenslücke galt es unbedingt zu schließen! Wir lernten dabei den Programmleiter Houssein Tarabichi kennen, der uns mit der Arbeit von Berlin Mondiale bekanntmachte. Houssein ist ein Architekt, der in Damaskus, Berlin und Weimar studiert hat und Gründungsmitglied des Projektbüros Urban Practice war. Er ist ein urbaner Aktivist, der sich auf partizipative soziokulturelle Stadtgestaltung konzentriert. Derzeit arbeitet Houssein an der Entwicklung von Konzepten und Programmen für die Berlin Mondiale, insbesondere in Abstimmung mit dem Kooperationspartner degewo und unter Nutzung von zwei verschiedenen Standorten: Platz ohne Name und Apfelsinenplatz.Als dann auch von der arabischen Bibliothek Baynatna die Rede war, gab es keine Zweifel mehr - diese wertvolle Initiative wollen wir unterstützen. Unser Netzwerk ist seitdem um einen großartigen Partner reicher geworden. Gerne wollen wir unsere Hörerinnen und Hörer auf die Arbeit von Berlin Mondiale aufmerksam machen und haben stellvertretend für die Organisation Houssein Tarabichi in unseren Podcast eingeladen. Berlin Mondiale bietet kostenlos künstlerische Programme an, die auf die Bedürfnisse, Sprachen und Gruppen der Nachbarschaften und Kieze, in denen sie arbeiten, zugeschnitten sind. Sie variieren von einzelnen Events, über Workshopreihen bis hin zu verschiedenen Themen wie Musik, urbanes Gärtnern, Nähen, Bauen und Drucktechniken. Karl Holtz war ein deutscher Grafiker, Zeichner und Karikaturist.WEBSEITE BERLIN MONDIALEÜBER DIE ARABISCHE BIBLIOTHEK BAYNATNAÜBER KARL HOLTZBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF IN GÖTEBORGDienstreise vom 29.09.2023 - 01.10.2023Bokmässan Göteborg! Wir waren dabei! Zwei Mitarbeiterinnen unserer Bibliothek haben sich gründlich umgeschaut und nehmen hier die Hörerinnen und Hörer mit in die Göteborger Welt der Bücher. Es waren sehr viele Lesebegeisterte unterwegs, an jeder Ecke gabs Lesungen, aber auch Käse, Wurst, Schinken, Kaffee, Honig, Kleidung. Und das alles in einer Halle mit zwei Stockwerken. Das große Interesse zeugt davon, dass das Interesse an Büchern auch in Schweden ungebrochen ist. Mitten in der Halle stand auch ein Bücherbus.Sehr beeindruckt hat uns die City-Bibliothek, ganz auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zugeschnitten. Hier fühlt sich jeder willkommen und ernst genommen.Wir erfuhren, dass die Nutzung der Bibliotheken und auch Bestellungen kostenlos sind. Wir können noch viel lernen und Ideen nachnutzen, die den Menschen den Zugang zum Lesen erleichtern.Schauen Sie auch gerne mal in unser FOTOALBUM!BUCHMESSE GÖTEBORGBIBLIOTHEKEN IN GÖTEBORGUNIVERSEUM GÖTEBORGUNSER HOTEL Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Buchpremiere in der Mark-Twain-BibliothekZwei Architektenleben in einer Person: eines in der DDR und eines im vereinigten Deutschland,beide geprägt vom Engagement für Bauen und Baukultur. In lockerer zeitlicher Abfolge berichtet Wolf R. Eisentraut in seinem Buch über seinen Umgang mit politischen und wirtschaftlichen Zwängen, über die Gewinnung geistiger Freiräume und das Berufsethos. Anhand konkreter Ereignisse und Planungen denkt er objektive Vorgänge und subjektive Erlebnisse zusammen, stellt Lust und Frust des Architektenlebens in zwei Gesellschaftsordnungen dar. Mehrfach setzt er sich mit der Typenprojektierung in der DDR, aber auch mit dem profitorientierten Bauen der Gegenwart auseinander. Und er gibt Einblicke, wie Architektur entsteht. Die sein Leben und Schaffen strukturierenden zeitgeschichtlichen Perioden korrespondieren mit den drei großen Kapiteln »Werden«, »Wirken« und »Weiterbauen«. Ob an der Nordsee oder auf Usedom, auf dem Brocken oder in Sachsen, vor allem aber in Berlin begegnet man baulichen Zeugnissen des Architekten, der schildert, wie er in den Beruf hineinwuchs und ihn als Berufung begriff.Moderiert von Danuta Schmidt, sprach Wolf R. Eisentraut in gewohnt unterhaltsamer Weise über sein Leben als Architekt in Ost und West, gewürzt mit kleinen Anekdoten aus Kindheit, Jugend und dem späteren Berufsleben. Auch kurze Passagen aus dem Buch wurden vorgelesen und machen neugierig auf das Gesamtwerk.Das Buch ist im LUKAS-VERLAG erschienen, dessen Inhaber Frank Böttcher an dem Abend auch anwesend war und alle mitgebrachten Exemplare verkaufte.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Am 9. September 2023 luden bekannte lokale Akteure wie der Tierhof Marzahn, die Mühle, Schamottchen, Wuhletal e.V., die Lebensnähe gGmbH, die Freiwillige Feuerwehr, der Honigladen Rothermel und die Evangelische Kirchengemeinde zum Fest der Vielfalt ins idyllischen Dorf Marzahn ein. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich auf Livemusik, erstklassige kulinarische Genüsse, ein buntes Kunstmarktangebot sowie Trödelstände freuen. Das Fest bot außerdem die perfekte Gelegenheit, um lokale Einrichtungen und Vereine kennenzulernen, z.B. die Stadtteilbibliothek Erich Weinert, die mit Spielen, interaktiven Büchern und einem Quiz die Menschen anlockte.Isabelle Sahner aus der Mark-Twain-Bibliothek war als Reporterin unterwegs und hielt mit dem Mikrofon die Stimmung fest. Sie kam mit vielen Akteuren ins Gespräch und man bekommt einen Eindruck vom bunten Treiben an diesem sonnigen Tag.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE: Wissenschaftsgeleitetes Publizieren. Sechs Handreichungen mit Praxistipps und Perspektiven Technik und Infrastrukturen (pp. 7-18) Urheberrecht und Datenschutz (pp. 19-34) Arbeitsabläufe und Workflows (pp. 35-54) Kommunikation und Distribution (pp. 55-68) Kostenstrukturen und Geschäftsmodelle (pp. 69-82) Governance und Rechtsform (pp. 83-96) scholarled-network Projekt AuROA Kontakt: marcel.wrzesinski(at)hiig.de Episode 33 als Textversion Der Beitrag FOS 33 Erfolgreiches Scholar-led Publizieren erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Zwei Tage lang waren 8.-Klässler der Rudolf-Virchow-Oberschule in der Mark-Twain-Bibliothek kreativ. Unter Anleitung der Künstlerin Eva Zulauf entstanden tolle Collagen zur Bedeutung des Namensgebers der Schule. Als Materialien wurden ausrangierte Bücher, Noten und Zeitschriften verwendet. Es ging darum, Texte und Bilder auszuschneiden, sie zu zerschneiden und neu zusammenzusetzen. So machte es auch schon Hannah Höch, eine Künstlerin aus den Zeiten des Dadaismus.Als Ausgangsmaterialien standen den Schülern eine Abbildung der Schule und das Porträt von Virchow zur Verfügung.Die Kunstwerke werden zur Zeit in der Artothek der Mark-Twain-Bibliothek präsentiert und 2024 zum Schuljubiläum in den Räumen der Schule ausgestellt. Wir haben den Workshop mit dem Mikro begleitet, so dass man den Schaffensprozess akustisch nacherleben kann, am besten in Kombination mit dem Betrachten der Collagen.WEBSEITE RUDOLF-VIRCHOW-OBERSCHULEhttps://rvo-berlin.de/FOTOALBUM ZUM PROJEKThttps://photos.app.goo.gl/kwAqR1NTW6hhSBxRABesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
2021 gab es einen Teilnahmewettbewerb für ein Marketingkommunikationskonzept der Öffentlichen Bibliotheken Berlins. Diesen Wettbewerb hat die Agentur „Mann beißt Hund“ mit einem überzeugenden Konzept gewonnen. Seit mehr als 1,5 Jahren arbeitet die Agentur nun schon mit dem VÖBB zusammen. Die Erfolge können sich sehen lassen! Die Berliner Bibliotheken sind nachweisbar mehr in den Focus der Bevölkerung gerückt und werden zunehmend als moderne, sogenannte Dritte Orte wahr- und angenommen. Zeit, die Agentur hier in unserem Podcast vorzustellen. Stellvertretend für das Team von "Mann beißt Hund" haben uns Andrea König und Julia Valtwies Rede und Antwort gestanden.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Ein ganzes Berufsleben hat unsere Kollegin Marita Rollke in den Dienst der Bibliotheksarbeit gestellt. Zuerst in Schwerin als Bibliothekarin in einer Fahrbibliothek und später in der Patientenbibliothek des Klinikums Schwerin. Nach der Wende zog sie mit Mann und Töchtern nach Berlin-Marzahn und prägte die Bibliothekslandschaft des Stadtbezirks durch ihr Engagement wesentlich mit. In der Heinrich-von-Kleist-Bibliothek arbeitete sie 15 Jahre und dann bis zum Ende ihrer Berufstätigkeit in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain im Freizeitforum Marzahn. In ihrer umsichtigen und hilfsbereiten Art kümmerte sie sich um die Leserinnen und Leser, um die Zeitungen und Zeitschriften, die Ordnung in den Regalen, übernahm die Pflege der Pflanzen und das Catering zu den Veranstaltungen. Das alles erledigte sie absolut zuverlässig und ohne viele Worte drumherum. Es heißt zwar, dass jeder ersetzbar ist, aber bei Marita Rollke ist die zu schließende Lücke sehr groß. Wir werden sie spürbar vermissen und die Pflanzen vermutlich auch. Trotzdem freuen wir uns für Marita, dass sie nun mehr Zeit für sich selbst und ihre Familie hat und wünschen ihr einen erfüllten, neuen Lebensabschnitt.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
GELD SPIELT KEINE ROLLE, ODER? WIE GERECHT IN UNSERER GESELLSCHAFT GELD VERTEILT IST UND VERDIENT WIRD.Ein Abend mit Gordon Lemm, Anna Mayr, Ebru Taşdemir und Sasa Zatata29. Juni 2023, 20 bis 22 Uhr, Mark Twain Bibliothek, MarzahnGeld ist unserem Alltag allgegenwärtig, wie man zu Geld kommt, es hat, es nicht hat oder ausgibt. Die allermeisten Menschen kommen über Arbeit an Geld. Aber im ganz wörtlichen Sinne: Welche Arbeit verdient welchen Lohn? Wie kommt es, dass so viele Menschen trotz Arbeit arm sind und andere, z.B. als Erben, reich sind, ohne dafür zu arbeiten? Zahlt sich in unserer Arbeitswelt Leistung noch aus? Was sagt es über unsere Gesellschaft aus, wenn Wohlstand so ungleich verteilt ist? Und gibt es hier Unterschiede zwischen Ost und West?Das Verhältnis zum Geld bestimmt sich aber auch darüber, wie es ausgegeben wird. Was macht es mit Menschen, wenn das Geld knapp ist und jeder Euro dreimal umgedreht werden muss? Was heißt Armut in Deutschland, in Berlin konkret?Was es zum Leben braucht, sieht jede und jeder unterschiedlich, auch wenn der Staat bürokratisch ein Existenzminimum zu definieren versucht. Wie ist vor diesem Hintergrund eine solidarische Sozialpolitik zu gestalten? Und wenn Geld da ist: Was kann und möchte man sich leisten und wo beginnt Verschwendung?Gordon Lemm ist in Berlin-Marzahn aufgewachsen und studierte an der Humboldt-Universität Geschichtswissenschaften. Seit vielen Jahren ist er in seinem Heimatbezirk politisch aktiv: Er trat vor über 20 Jahren in die SPD ein und ist aktuell Ko-Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf. Er hat mehrjährige Erfahrung in der Bezirkspolitik, u.a. als Bezirksbürgermeister (2021–23). Aktuell ist er Stadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit.Anna Mayr wurde am Rand des Ruhrgebiets geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Geographie und Literatur in Köln, schrieb für eine Boulevardzeitung und lernte an der Deutschen Journalistenschule in München. Heute ist sie Redakteurin im Politik-Ressort der ZEIT. Sie kennt Geldsorgen aus ihrer Kindheit und Jugend, während sie mittlerweile Geld für Dinge ausgibt, die ihr damals unerreichbar und unnötig erschienen. In ihrem 2023 erschienen Buch „Geld spielt keine Rolle“ reflektiert sie offen und selbstkritisch, wie es ihr damit ergeht.Sasa Zatata ist in Münster geboren und lebt seit 2015 in Berlin. Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau studierte sie Wirtschaft an der FH Münster. Zuletzt arbeitete sie als Fraktionsgeschäftsführerin der SPD Neukölln und ist seit 2020 aufgrund schwerer rheumatischer Erkrankungen berentet. Bereits in Armut aufgewachsen, lebt sie heute wieder am Existenzminimum. Seit über 10 Jahren engagiert Sasa Zatata sich sozialpolitisch und ist Armutsaktivistin.Ebru Taşdemir studierte Publizistik und Turkologie an der FU Berlin. Sie ist Politikredakteurin bei der „Freitag“ und Kolumnistin im rbb-inforadio.Verantwortlich:Felix Eikenberg, Leiter des Landesbüros Berlin der FESFranziska Richter, Referentin im Referat Demokratie, Gesellschaft & Innovation der FESOrganisation:Katrin Breston-Ziehlke, Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung, Tel.: 030 26935 7363Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Veranstaltung wurde mit DKLB-Mitteln gefördert.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Im Frühjahr erhielt die Schreibwerkstatt gleich zwei Einladungen auf einmal. Der AKJ (Arbeitskreis für Jugendliteratur) lud zum Literanautentreffen in Bad Hersfeld vom 12.-14. Mai ein. Dieses Wochenende sollte dazu dienen, jungen Leuten Praxistipps zu vermitteln, wie sie andere Jugendliche für das Lesen und Schreiben begeistern können. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die jungen Leute vom Eisenhüttenstädter Architekt und Künstler Martin Maleschka gefragt, ob sie sich mit ihren Ideen an der Wiederbelebung des Lost Place "Platz der Jugend" in Eisenhüttenstadt mit einbringen wollen. Unter dem Motto "Auf den Platz, fertig, los!" hatten Eisenhüttenstädter und ihre Gäste die Chance, den bauhistorisch außerordentlich interessanten Platz wiederzuentdecken, ihn vielfältig zu nutzen und kulturell zu bespielen, um aus der Brache einen Ort der Begegnung zu machen. Auch hierfür gab es großes Interesse innerhalb der Schreibgruppe. Was also tun? Hat nicht das eine mit dem anderen zu tun? Kurzentschlossen haben wir beide Angebote miteinander verbunden. Unsere Berliner Literanauten nahmen in Bad Hersfeld an fünf verschiedenen Workshops teil und kamen mit vielen Anregungen zurück, die in Eisenhüttenstadt gleich praktisch umgesetzt werden konnten. Dieser Podcast ist eine Audiodokumentation des kreativen Wochenendes vom 30.06.-02.07.2023 in Eisenhüttenstadt. Wir danken dem AKJ, insbesondere Doris Koopmann, Martin Maleschka, der Stadtführerin Gabriele Haubold und der Eisenhüttenstädter Gebäudewirtschaft für die Übernachtungsmöglichkeiten.VIDEODOKUMENTATIONhttps://youtu.be/Tgm6JZXYtp4PROJEKTDOKUMENTATION MIT FOTOS UND DEN DEN ENTSTANDENEN TEXTEN“Auf den Platz, fertig, los!” Die Marzahner Literanauten in Eisenhüttenstadt | Renate Zimmermann (renate-zimmermann.com)Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE: Teaching Open Science in Media Studies (Vortrag) Teaching Open Science in Media Studies (Folien und Lit.) Etherpad Zotero Groups Episode 32 als Textversion Der Beitrag FOS 32 Open Science Education erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Am 12. Juni fand in der Mark-Twain-Bibliothek ein Planspiel zur Bezirkspolitik statt. Im Vorfeld erhielten wir von zwei Mitarbeitern des Audiokombinats die Anfrage, ob sie daran teilnehmen und dieses Spiel im Ton mitschneiden dürfen für einen Podcast. Das weckte natürlich aus naheliegenden Gründen sofort unser Interesse, sozusagen von Kollegen zu Kollegen oder von Podcast zu Podcast. Und vor allem wollten wir wissen: Was ist ein Audiokombinat, was wird dort produziert und welche Menschen arbeiten dort? Auf der Webseite ist zu lesen:"Ob kleine Geschichten oder komplexe Analysen — wir verbinden gutes Storytelling mit gutem Sound. Das [audiokombinat] ist ein Zusammenschluss radiophiler Menschen in Berlin, Leipzig, Rostock und Wien. Wir bieten Audioproduktionen von der ersten Idee bis zum fertigen Signal. Kollektiv statt vereinzelt."Jürg Meister ist einer von ihnen, ist unserer Einladung gefolgt und hat uns stellvertretend Rede und Antwort gestanden. Im Gespräch geht es umKonzeption und Produktion von PodcastsAudiowalks und Soundscapes/-installationenBeratung und Workshops zu Storytelling, auditiven Medienformaten u. a.Audiostücke vom Dreiminüter übers Stundenhörspiel bis zur Featureserieum sprechende Kanalrohredie Verbindung zwischen Treuhand und TechnoWorkshops u.v.m.WEBSEITE AUDIOKOMBINAT:https://www.audiokombinat.net/index.htmlBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Die Mediennutzung ist seit Jahrzehnten einem steten Wandel unterzogen und die Bibliotheken gaben schon immer ihr Bestes, mit ihrem Angebot die Nachfragen zu decken. Früher hörte man Musik, indem man Schallplatten abspielte oder Kassetten in den Rekorder einlegte und lange Zeit konnte man diese auch in Bibliotheken ausleihen. Dann verdrängte die CD als wesentlich effektiveres Speichermedium alles andere. Aus den Beständen der Bibliotheken verschwanden die schwarzen Scheiben, ebenso die Kassetten. Jetzt ermöglicht die digitale Welt mit diversen Streamingportalen fast unbegrenzten, schnellen und unkomplizierten Zugriff auf Musik aller Art. Das wirkt sich auch auf die Nutzung der CD-Bestände der Bibliotheken aus. Faszinierenderweise hat aber die Schallplatte nie komplett an Bedeutung verloren, im Gegenteil – momentan nimmt sie wieder Fahrt auf und es gibt immer mehr Vinyl-Fans. Aus diesem Grund hat sich die Musikbibliothek entschieden, wieder einen Grundbestand an Schallplatten anzuschaffen und diesen nach und nach auszubauen. Schauen Sie mal vorbei!Ein Gespräch mit Christoph Kaltenborn - Leiter der Musikbibliothek Marzahn-Hellersdorf.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE: Office of the AEA Data Editor American Economic Association Institut for Replication Replication Games Verein für Socialpolitik Panels 2022 Symposium: „Open Science – Forschungstransparenz in den Wirtschaftswissenschaften“ Episode 31 als Textversion Der Beitrag FOS 31 Auf dem Weg zu Open Economics erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Es ist mittlerweile fast 50 Jahre her. Trotzdem erinnern sich noch viele an den bestialischen Mord an der Greisin Anna Hager, der sich Heiligabend 1974 in einem Dorf in der Südpfalz tatsächlich zugetragen hat. Wer ist zu so einer grausamen Tat fähig? Die verstörten Nachbarn und Dorfbewohner sind sich sicher, dass es keiner von ihnen war. Man kennt sich, man vertraut sich.Einfühlsam und mit viel Gespür für Stimmung, Charaktere, düstere Atmosphäre und feinsinnigem Humor zeigt die Autorin Tina Seel, die damals 9 Jahre alt war, wie das Grauen über ihre unmittelbare Nachbarschaft und das Dorf hereinbricht. Während die Ermittlungen der Kriminalpolizei ins Leere laufen, entfaltet sich in Rückblenden das Psychogramm eines Mörders, der perfekt getarnt mitten unter ihnen lebt. Die bedrohliche Geschichte nimmt unaufhaltsam ihren Lauf. Nur Eine weiß etwas, sie schweigt jedoch wochenlang. Warum? Was ist geschehen?Eine spannende Hybrid-Form, die zwischen wahrer Begebenheit und Fiktion, zwischen klassischem Kriminalroman, Milieustudie und Psychogramm jongliert.Tina Seel wurde 1965 in Landau/Pfalz geboren. 20 Jahre war sie kreativer Kopf und Mitinhaberin einer Werbeagentur in Karlsruhe, bis sie 2007 nach Berlin kam. Dort bringt sie mit ihrem Laden »smilla – Dein kreatives Universum« Menschen zum Nähen und hat das Schreiben von Kriminalromanen als neue Leidenschaft entdeckt.Sie hören einen Mitschnitt der Lesung am 16. Juni 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.WEBSEITE VON TINA SEEL:https://www.tinaseel.de/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Feldpostbriefe zeugen von der Sehnsucht der Soldaten nach Heimat, Familie und Frieden, auch nach Ehre und Anerkennung der Kriegserfolge durch Eltern und Verwandte. Da die Briefe in der Regel zensiert wurden, wird jedoch darin wenig über den Kriegsalltag berichtet. Diese Erlebnisse findet man eher in den wenigen, aus den Kriegsjahren überlieferten Tagebüchern. Trotzdem geben diese vor 80 oder 110 Jahren geschriebenen Briefe aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Zeugnis von der Sinnlosigkeit der Kriege, der Zerstörung, des Hungers und des Elends. Oft sind die damaligen Kriegsschauplätze die gleichen, von denen wir heute täglich in den Nachrichten über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hören.Das Tagebuch- und Erinnerungsarchiv Berlin e.V. (TEA) besitzt eine große Sammlung von Feldpostbriefen.In einem gemeinsamen Projekt des Archivs mit der Mark-Twain-Bibliothek wird nun eine Auswahl davon in einer Ausstellung präsentiert, ergänzt durch Briefe und Feldpostkarten aus dem Privatbesitz zweier Mitarbeiterinnen.Begleitend dazu findet am 20.07.2023 um 20 Uhr eine Veranstaltung im Foyer der Bibliothek statt, in der über die Geschichte der Feldpost berichtet und aus ihnen vorgelesen wird. Sofern es durch Recherchen ermittelbar war, werden die Zeitzeugnisse durch biografische Daten ihrer Verfasser ergänzt. Auch die beiden Mitarbeiterinnen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann werden familiengeschichtliche Hintergründe beisteuern.WEBSEITE TAGEBUCH- UND ERINNERUNGSARCHIVINFORMATIONEN ZUM BIBLIOTHEKSÜBERGREIFENDEN JAHRESPROJEKT "SEHNSUCHT IST..."Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu sehen:Montag 10:00 – 19:30Dienstag 10:00 – 19:30Mittwoch 14:00 – 19:30Donnerstag 10:00 – 19:30Freitag 10:00 – 19:30Samstag 10:00 – 14:00KONTAKT ZUM ARCHIV:Sabine MusialGüldenauer Weg 4412555 BerlinTelefon: +4930 65 32 22 75Mobil: +49151 50 99 32 12Mail: vorstand@tea-berlin.deBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Regelmäßig absolvieren in der Mark-Twain-Bibliothek Schüler der 9. Klasse ihr Betriebspraktikum. Dafür müssen sie sich schriftlich bewerben. Wenn unsere für die Koordination zuständige Kollegin Samantha Gläser zugesagt hat, erstellt sie anschließend einen Einsatzplan. Dieser hat zum Ziel, dass die Praktikanten einen umfassenden Einblick in die Arbeit von und in Bibliotheken bekommen. Wir haben mit Milan Stiller gesprochen, Schüler der Ernst-Haeckel-Schule in Hellersdorf und vom 22. Mai bis 9. Juni Praktikant in der Mark-Twain-Bibliothek. Er berichtet über den Einblick in den Berufsalltag eines FaMi.WEBSEITE DER ERNST-HAECKEL-SCHULE:https://www.haeckel-os.de/KONTAKT FÜR BEWERBUNG ZUM PRAKTIKUM:Samantha GläserBibl.Praktika@ba-mh.berlin.deTel.: (030) 54704-152Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Cersten Jacob ist Autor, Kommunikationstrainer, Sprecherzieher und Stimmbildner, Work-Life-Balance-, Business-, Mental-Health- und Lampenfieber-Coach, Präsentationstrainer, studierter Schauspieler (HS „Ernst Busch“, Berlin) sowie Heilpraktiker für Psychotherapie. Als wäre das nicht genug, ist er in seiner Freizeit als Sänger und Musiker unterwegs. Kennengelernt haben wir ihn als beschäftigungsbegleitenden Betreuer einer Gruppe Langzeitarbeitsloser im Auftrag der GfM GmbH. Mit dieser Gruppe besuchte er die Mark-Twain-Bibliothek, um ihnen die Chancen aufzuzeichnen, die Bibliotheken bieten. Seine berufliche Tätigkeit widmet sich allen Bereichen der menschlichen Kommunikation. Auch als Autor des BuchesVon Prüfungsangst zu Prüfungsmut, von Lampenfieber zu Auftrittslusthat er eine Mission. Anlass genug, Cersten Jacob in unseren Podcast einzuladen! WEBSEITE:Daedalus-Institut - Coachings, Seminare und Trainings LINKEDIN:Cersten Jacob – Geschäftsführer, Trainer, Coach – Daedalus-Institut | LinkedInBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Es ist endlich geschafft! Nach fast einjähriger Bauzeit präsentiert am 1. Juli die umfangreich sanierte und neu gestaltete Bibliothek ihre Angebote den Besucherinnen und Besuchern mit einem großen Fest. Von 11-16 Uhr wird zur Feier des Tages ein tolles Unterhaltungsprogramm angeboten. Die Leiterin Maria Galey lädt Sie im Namen Bibliotheksteams herzlich ein, ihre schöne Bibliothek in Augenschein zu nehmen. Wir haben uns schon mal für Sie umgeschaut und empfehlen Ihnen sehr, dieser Einladung zu folgen. Es lohnt sich auf jeden Fall!PROGRAMM:11:00 – 12:00 Uhr Big Band Konzert in Kooperation mit der Hans Werner Henze Musikschule Marzahn-Hellersdorf14:00 – 15:00 Uhr Zauberer-Show + Workshop15:00 – 16:00 Uhr Lesung mit Dagmar Neidigk und Andreas GerlofUnd sonst: Kinderschminken, Basteln, Luftballons, Häppchen und Getränke …. alles kostenlosund selbstverständlich Besichtigung der Bibliothek und ihrer AngeboteAb Montag, 03.07.2023 kann die Bibliothek wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht und genutzt werden:Montag, Dienstag, Donnerstag: 11:00 – 18:00 UhrMittwoch, Freitag: 09:00 – 13:00 UhrAdresse: Stadtteilbibliothek “Erich Weinert” am Springpfuhl, Helene-Weigel-Platz 4, 12681 BerlinWEBSEITE:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-erich-weinert/?fbclid=IwAR2ToepNgHX8ob_IH_wq8kM8A7l1EM0p6rcjFLNd2umYWIdyLSelzcIzp0kBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Es ist ein besonderer Moment: zwei Menschen, die sich unterhalten und feststellen, dass sie das gleiche Buch gelesen haben. Schon beginnt ein Austausch der Gedanken, Meinungen, Erlebnisse, angeregt durch ein Kunstwerk. Zum dritten Mal verwandelt sich Berlin bei der Aktion „Berlin liest ein Buch“ vom 18. Juni bis 2. Juli in einen großen Lesekreis. Organisiert wird die Aktion vom Landesverband Berlin des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) gemeinsam mit den beiden rbb-Sendern radioeins und rbbKultur. Das Buch, das zum Stadtgespräch werden soll, ist der Roman „Der Hausmann“ von Wlada Kolosowa. Ein Buch, das von ganz unterschiedlichen Menschen erzählt, die zusammen in einem Berliner Haus wohnen. So erkundet Wlada Kolosowa Freude und Frust des Themas „Nachbarschaft“ und die Herausforderungen, vor die sich dieser Mikrokosmos besonders in Berlin gestellt sieht: von der Gentrifizierung über prekäre Lebensverhältnisse, von der Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturen bis zur Start up-Kultur. Das alles wird erzählt in vielen überraschenden Formen, zu denen auch eine Graphik Novel von Raúl Soria gehört, die Bestandteil des Buches ist.Sie hören den Mitschnitt der Lesung vom 20.06.2023 in der Marzahner Mark-Twain-Bibliothek.MEHR ÜBER "BERLIN LIEST EIN BUCH":https://www.radioeins.de/themen/kunst_kultur/buecher/berlin-liest-ein-buch/WEBSEITE VON WLADA KOLOSOWA:https://www.wladakolosowa.de/ANKÜNDIGUNG AUF RADIO EINS:https://www.radioeins.de/veranstaltungen/tipp/lesung-mit-wlada-kolosowa-230620.htmlBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
CoARA The Agreement on Reforming Research Assessment The Commitments DORA First Call for Working Groups and National Chapters Room for everyone’s talent Episode 30 als Textversion Der Beitrag FOS 30 Reform der Forschungsbewertung erschien zuerst auf The Future is Open Science.
In den Bibliotheken unseres Stadtbezirkes finden jeden Monat unterschiedlichste Veranstaltungen statt, die von vielen Menschen besucht und wertgeschätzt werden. Doch kaum jemand wird sich Gedanken darüber machen, welche organisatorischen Arbeitsschritte erforderlich sind, um die Veranstaltung in die Wege zu leiten, vorzubereiten, bekanntzumachen und durchzuführen. Schriftlich fixiert füllen sie zwei DIN-A4-Seiten.In der Folge 204 unseres Podcasts sprachen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann über die Autorensuche, Kontaktaufnahme, Finanzierungsantrag und Aufsetzen des Honorarvertrages.In dieser Folge gehts weiter mit der Beschreibung unserer breit aufgestellten Werbung, der Verwaltung, dem Sinn und Zweck von Anmeldungen, den ganz praktischen Vorbereitungen der Lesung am Tag der Veranstaltung und ihrer Nachbereitung.HIER GEHTS ZUM TEIL 1 "WIE ORGANISIERT MAN EINE VERANSTALTUNG?"https://www.spreaker.com/episode/53644658VERANSTALTUNGSPORTAL DER STDTBIBLIOTHEK MARZAHN_HELLERSDORFhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Berlin-Marzahn. In einem Meer aus Plattenbauten ist die fünfzehnjährige Hellena Steffens zu Hause. Ihr Alltag dreht sich vor allem darum, die Mäuler ihrer Geschwister zu stopfen und sie vor dem jähzornigen Stiefvater zu schützen. Doch als Ewa Degenhardt an die Tür klopft und droht, dunkle Geheimnisse zu enthüllen, muss Hellena sich entscheiden: für den Schatten und gegen das Licht? Als eher phlegmatische Sozialarbeiterin im Jugendamt sieht Ewa zu, wie sie mit dem Arsch an die Wand kommt. Ausgerechnet die in sich gekehrte Hellena zertrümmert diese und zwingt Ewa, eigene Grenzen zu überschreiten. Wäre da nicht der verdammte Amtsschimmel, der mehr Brücken einreißt, als aufbaut ...Diana Lehmann, Jahrgang 1982, lebt mit ihrem Ehemann, zwei Kindern und zwei Familienhunden im Berliner Umland. "Berlin.Plattenbau" ist ihr erster sozialkritischer Roman. Obwohl sie bereits mit 11 Jahren von der großen Autorenkarriere träumte, entschied sie sich für zwei Ausbildungen im pädagogischen Bereich und schloss ein Studium der Sozialen Arbeit in Berlin an. Seit elf Jahren ist sie in der Berliner Jugendhilfe tätig und arbeitet im Jugendamt in Marzahn.Mitschnitt der Lesung am 25.05.2023 in der Bezirkszentralbibliothek Mark Twain.WEBSEITE VON DIANA LEHMANNBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Es ist eine schöne Tradition: Die Auszubildenden zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (kurz: FaMI) der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf laden seit vielen Jahren zum Azubi-Tag ein. An diesem Tag übernehmen die Auszubildenden die Beratung und Information unserer großen und kleinen Benutzer und Benutzerinnen. Alle, die noch einen Ausbildungsplatz suchen, können sich über diesen vielseitigen Beruf informieren lassen. Die Azubis nehmen sich reichlich Zeit, um möglichst viele Einblicke in die Arbeitsabläufe einer Bibliothek zu geben. Bisher fand dieser Tag einmal jährlich im Dezember statt. Wegen des großen Erfolgs haben die Azubis mit ihrer Ausbilderin Katharina Gatzke beschlossen, ab 2023 an zwei Tagen ihr Können unter Beweis zu stellen. Wir haben den Tag akustisch begleitet und mit Besuchern, dem Team, der Ausbilderin und natürlich den Azubis gesprochen.MEHR AUF UNSERER WEBSEITE:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/wir-ueber-uns/ausbildung/AZUBI-WEBSEITE:https://mh-ausbildung.weebly.com/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE: Projekt VOICES Equity and Inclusion in Open Science LSE Impact Blog Episode 29 als Textversion Der Beitrag FOS 29 Der Wert offener Wissenschaft erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Vom 9. bis zum 16. Juni 2023 verwandelt sich Berlin zum 24. Mal in die Hauptstadt der Poesie – beim poesiefestival berlin des Hauses für Poesie. Unter dem Motto "no one is an island" zeigt das Festival internationale zeitgenössische Poesie in ihrer ganzen Bandbreite. Kein Mensch ist eine Insel: Wir alle stehen in Beziehung zueinander und sind voneinander abhängig. Umso wichtiger ist es, ein Miteinander und ein gemeinsames Sprechen zu finden. Poets' Corner ist ein Teil des Festivals und überzieht die Stadt mit Gedichten. Eine Vielzahl von Künstlerinnen und Künstlern liest und performt quer durch die Bezirke – in Bibliotheken, Gärten und Kulturzentren, unterstützt von Bezirken und Kulturinstitutionen. Überall ist Raum für Poesie! In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Lara Huesmann, eine der engagierten Organisatorinnen von Poets´Corner. Dass Menschen sich von Sprache und Klang berühren lassen und miteinander in Kontakt treten, ist ihr eine Herzensangelegenheit. Am 05.06.2023 laden wir Sie ein zur Lyriklesung in die Bezirkszentralbibliothek Mark Twain. Entdeckend, spielerisch und forschend sind die Texte der Lesenden:Pascal Bovée, Magdalena Jadwiga Härtelova, Jorinde Minna Markert und Cleo Wächter. Begleitet werden sie dabei am Piano von Thomas Krüger.WEITERE INFORMATIONEN ZUR LESUNG:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/aktuelles/veranstaltungen/inselspringen-poets-corner-in-marzahn-hellersdorf-1319143.phpHAUS FÜR POESIE:https://www.haus-fuer-poesie.org/de/literaturwerkstatt-berlin/home/POESIEFESTIVAL - PROGRAMM:https://poesiefestival.org/de/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE: An Assessment of Impact Metrics‘ Potential as Research Indicators „When You Use Social Media You Are Not Working“: Barrriers for the Use of Metrics in Social Sciences Bibliometrie: Das Leidener Manifest zu Forschungsmetriken Research articles promoted in embargo e-mails receive higher citations and altmetrics Declaration on Research Assessment (DORA) The Metric Tide Metrics Toolkit Episode 28 als Textversion Der Beitrag FOS 28 Relevanz von Forschungsoutput erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Vier Wochen lang hat Diana Pritsching in der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ein Praktikum absolviert. Sie ist Auszubildende im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Bibliothek und konnte sich in der Zeit ihrer Tätigkeit bei uns einen Einblick verschaffen, worin die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken liegen. Darüber sprachen wir mit ihr am Ende ihres Praktikums und fragten sie auch ein bisschen aus über ihren Arbeitsalltag im hochmodernen Grimm-Zentrum.Die Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ist Ausbildungsstätte für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste (FaMi). Auch Praktika für Schüler und Studierende sind bei uns möglich.Diesbezügliche Anfragen richten Sie bitte an Bibl.Praktika@ba-mh.berlin.deWEBSEITE GRIMM-ZENTRUM:https://www.ub.hu-berlin.de/de/standorte/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrum/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrumWEBSEITE STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORF:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Vielen ist das Anzeigenblatt "Berliner Woche" sehr vertraut. Regelmäßig jeden Freitag finden Berlinerinnen und Berliner in ihrem Briefkasten die aktuelle Lokalausgabe in der Printversion. Dass man die Artikel schon ein paar Tage vorher in der Langversion online lesen kann, dürfte den meisten gar nicht bekannt sein, was sich dringend ändern sollte! Unermüdlich sind etliche Journalisten in ihrem Kiez unterwegs, um die 24 Lokalausgaben Woche für Woche mit frischen und vor allem interessanten Informationen aus der Nachbarschaft zu füllen. Einer davon ist Philipp Hartmann, der für die Lokalausgaben Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick Berichtenswertem auf der Spur ist. Achtet man bei der Lektüre auf den Verfasser, wird einem bewusst, dass er gefühlt die halbe Zeitung mit seinen Recherchen füllt. Wie schafft man das? Jede Woche aufs Neue? Darüber und über viele andere Themen rund um den Journalismus haben wir mit Philipp Hartmann gesprochen. Besonders interessiert hat uns natürlich der Stellenwert der Bibliotheksangebote für die Zeitung. Fakt ist, dass nach Veröffentlichung eines Veranstaltungshinweises bei uns die Telefone glühen und sich unsere Anmeldelisten rasant füllen. Der wunderbare Artikel über die Schreibwerkstatt für Jugendliche hat dafür gesorgt, dass beim letzten Treffen fünf Neue in der Runde begrüßt werden konnten. FAZIT: Die Berliner Woche ist eine viel und gern gelesene Zeitung, was mit Sicherheit den gut recherchierten Artikeln Philipp Hartmanns zu verdanken ist.BERLINER WOCHE:https://www.berliner-woche.de/E-PAPER:https://service.berliner-woche.de/e-paper/?no_cache=1ARTIKEL ÜBER DIE SCHREIBWERKSTATT:Schreibwerkstatt der Mark-Twain-Bibliothek: „Kinder und Jugendliche sind total kreativ“ - Marzahn (berliner-woche.de)Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Einmal monatlich an jedem ersten Donnerstag im Monat findet das Treffen der Schreibwerkstatt für Erwachsene in der Mark-Twain-Bibliothek statt. Die Teilnehmerinnen erproben sich in unterschiedlichen Genres und Textarten. Ob Gedichte oder kleine Geschichten, Sekundentexte oder Biografisches – von den ersten Impulsen geht es zum eigenen Text. Dabei steht ein spielerischer Umgang mit der Sprache im Vordergrund. Im Austausch miteinander erleben die Schreibenden die unmittelbaren Reaktionen auf ihre Texte und lernen, sie anschließend weiter zu bearbeiten.Angeleitet werden die Schreibenden von Kirsten Jenne. Als gelernte Buchhändlerin kennt sie sich mit Literatur jeder Art aus. Als Pädagogin ist es ihr ein Anliegen, Menschen zu ermutigen und respektvoll und einfühlsam mit ihnen und ihren Texten umzugehen.Als Schreibcoach mit einem Masterabschluss in Biografischem und Kreativem Schreiben verfügt sie über ausreichend Kreativität und Ideen, um lustige, spannende, nachdenkliche oder andere Schreibanlässe zu schaffen.In den fünf Jahren des Bestehens dieser Schreibgruppe sind viele bemerkenswerte Texte entstanden. Grund genug, diese der Öffentlichkeit vorzustellen. Sie hören einen Mitschnitt der Lesung vom 27. April 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.MITWIRKENDE:Kirsten Jenne (Moderation)Christa AlahmedKarin DöbbelingBarbara BurkuhlAnette JungenWEBSEITE VON KIRSTEN JENNE:https://kirstenjenne.de/KIRSTEN JENNE IM PODCAST:https://www.spreaker.com/user/12129053/40-kirsten-jenne-gibt-einen-einblick-in-KONTAKT:info@kirstenjenne.deNÄCHSTE TERMINE:04.05.2023 | 01.06.2023 | 06.07.2023 | 03.08.2023 | 07.09.2023 | 05.10.2023 | 02.11.2023 | 07.12.2023Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
In den Bibliotheken unseres Stadtbezirkes finden jeden Monat unterschiedlichste Veranstaltungen statt, die von vielen Menschen besucht und wertgeschätzt werden. Doch kaum jemand wird sich Gedanken darüber machen, welche organisatorischen Arbeitsschritte erforderlich sind, um die Veranstaltung in die Wege zu leiten, vorzubereiten, bekanntzumachen und durchzuführen. Schriftlich fixiert füllen sie zwei DIN-A4-Seiten. In dieser Folge sprechen Isabelle Sahner und Renate Zimmermann über die Autorensuche, Kontaktaufnahme, Finanzierungsantrag und Aufsetzen des Honorarvertrages. Am 14. Juni wird Teil 2 veröffentlicht, der sich den unterschiedlichen Formen der Werbung widmet, dem Abend der Lesung und der Nachbereitung.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
In den Marzahn-Hellersdorfer Bibliotheken waren die letzten Jahre geprägt von einschneidenden Veränderungen, Bau- und Modernisierungsmaßnahmen. Noch sind diese nicht überall abgeschlossen. Die Fachbereichsleiterin Benita Hanke informiert über den aktuellen Stand der Dinge. Was wurde verändert und verbessert, welche Arbeiten stehen noch aus?Details können Sie den jeweiligen Bautagebüchern entnehmen.WEBSEITE DER BIBLIOTHEKEN VON MARZAHN-HELLERSDORF:https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Heli Ihlefeld war politische Journalistin in den Gründerjahren der Bundesrepublik. In ihrer Bonner Zeit interviewte sie Politgrößen wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Carlo Schmid, Gustav Heinemann, Walter Scheel, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Sie begleitete sie auf Auslandsreisen und Wahlkampftourneen und besuchte die Spitzenpolitiker im Urlaub. Mit ihren intimen Porträts für die Münchner Abendzeitung, Constanze und den stern gelang es ihr, das Menschlich-Allzumenschliche hinter den Bonner Kulissen zu vermitteln. 1974 wurde sie Pressesprecherin der damaligen Bundestagspräsidentin Annemarie Renger, der ersten Frau, die ein so hohes Amt im Staate bekleidete. Von nun an machte sie Frauenpolitik und die Überwindung des männlichen Systems zu ihrem Thema. Aufgrund ihrer erfolgreichen Arbeit bot ihr der damalige SPD-Postminister Kurt Gscheidle an, die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Bundespost zu leiten. Für ihre erfolgreiche Arbeit als Gleichstellungsbeauftragte erhielt sie ein Jahr nach ihrer Pensionierung das Bundesverdienstkreuz. Heli Ihlefeld war immer eine leidenschaftliche Kämpferin für ihre Vision einer Unternehmenskultur, die auf gegenseitigem Respekt und tatsächlicher Chancengleichheit beruht. Heute lebt sie als Autorin in Berlin und auf Naxos.Am 17. März war Heli Ihlefeld zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek. WEBSEITE VON HELI IHLEFELD:http://heli-ihlefeld.de/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Tobias Morgenstern ist nicht nur als Akkordeon-Spieler virtuos. L`art de Passage ist Kennern der Szene absolut ein Begriff. In der Musikszene ist er höchst bekannt. Hat er doch jahrelang mit Gerhard Schöne auf der Bühne gestanden. Gastspiel-Reisen führten ihn in viele Länder. In Schweden ist er nun selbst zu Hause. Doch in dem Gespräch mit Danuta Schmidt geht es um sein Lebenswerk: das Theater am Rand im Oderbruch. Seit genau 25 Jahren hat der studierte Komponist neben Thomas Rühmann den Hut im Theater am Rand auf. Dieses "Biotop" steht direkt an der Oder im 30-Seelen-Dorf Zollbrücke. Dass es als kultureller Leuchtturm weit über die Grenzen Brandenburgs strahlt, dafür sorgt er. Als Musiker. Intendant. Veranstalter. Netzwerker. Und als Architekt. Wie aus dem Wohnzimmer-Theater aus eigenem Kopf und eigenen Händen und zunächst ohne Fördermittel ein so eigenständiges Lebenswerk werden konnte, dass allen zugutekommt, davon berichtete Tobias Morgenstern am 23. März 2023 in der Mark-Twain-Bibliothek.WEBSEITE TOBIAS MORGENSTERN:https://www.tobiasmorgenstern.de/WEBSEITE THEATER AM RAND:https://theateramrand.de/WEBSEITE DANUTA SCHMIDT:http://www.danutaschmidt.de/vita/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Heute lassen wir die Sektkorken knallen! Freuen Sie sich mit uns über 200 Folgen unseres Podcasts. Vor genau drei Jahren gingen wir auf Sendung, damals noch unter dem Titel "Tagebuch einer geschlossenen Bibliothek". Die Idee dazu kam mit Corona. Die Bibliotheken mussten zwar schließen, aber wir wollten den Kontakt zu unseren Lesern aufrechterhalten. Wir berichteten zunächst täglich, nach Wieder-Öffnung wöchentlich von unserer Arbeit hinter den Kulissen, von Bauarbeiten, Veranstaltungen, Ausstellungen, über die sich ständig ändernden Corona-Schutzmaßnahmen und stellten Menschen vor, die einen besonderen Bezug zur Bibliothek haben. Im Laufe der Zeit weitete sich unser Radius aus. Wir holten Vertreter der Einrichtungen aus der Nachbarschaft vors Mikrofon und präsentierten Institutionen wie z.B. das Literaturhaus Berlin, den Karneval der Kulturen und die Digitale Landesbibliothek. Auf diesem Kurs wollen wir den Podcast weiterentwickeln und mit unseren Hörerinnen und Hörern der 300. Folge entgegenstreben. HIER gehts zur Gesamtübersicht aller Episoden.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Gehören Sie zu den Menschen, die sich gerne mit anderen über Literatur austauschen möchten? Dann sind Sie herzlich willkommen zum Stammtisch “LeseZeichen”. Jeden 3. Dienstag im Monat treffen sich Gleichgesinnte um 16.00 Uhr entweder in der Mark-Twain-Bibliothek oder an einem anderen Ort. Die Treffen stehen meistens unter einem Thema. Wer möchte, bringt einen kurzen Beitrag dazu mit. Dieser sollte nicht länger als 3 Minuten sein.Auch Ausflüge, literarische Spaziergänge oder Besuche von Literaturveranstaltungen / Literaturcafés stehen auf dem Programm. Das heißt: Blick über den Tellerrand Marzahn-Hellersdorfs hinaus!Literatur mit dem Leben verbinden, soziale Kontakte knüpfen und pflegen, sich über Gelesenes austauschen, miteinander kommunizieren – das verbindet die Teilnehmer dieser Runde.TERMINE:18.04.202316.05.2023 (zu Gast: Kerstin Hensel)20.06.2023 (vorher Besuch Berliner Bücherfest am 17./18.06.2023)18.07.2023 (Besuch der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig und des Selbstironie-Verlages) 15.08.2023 | 19.09.2023 | 17.10.2023 | 21.11.2023 | 19.12.2023ANMELDUNG:Renate Zimmermann (030 54704145)renate.zimmermann@ba-mh.berlin.deWEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:Literaturstammtisch "LeseZeichen" - Berlin.deDNB - Startseite (Deutsche Nationalbibliothek Leipzig)selbstironieverlag: Bücher CDs zur Kabarettgeschichte KinderbücherAussteller - Berliner Bücherfest 2023 (berliner-buecherfest.de)VORGESTELLTE BÜCHER ZUM THEMA "ÜBER LEHRENDE":Frank McCourt: Tag und Nacht und auch im SommerAlbert Einstein: Mein WeltbildPascal Mercier: Nachtzug nach LissabonEric Emmanuel Schmitt: Madame Pylinska und das Geheimnis von ChopinDer Barkenhoff - Kinderheim der Roten Hilfe 1923 - 1932Ulla Plener: Helmut Schinkel: zwischen Vogelers Barkenhoff und Stalins Lager. Biographie eines Reformpädagogen 1902–1946Edwin Kratschmer: SchattentanzStefan Zweig: Sternstunden der MenschheitAndrea Sawatzki: Andere machen das beruflichMarkus Orths: LehrerzimmerNeill, A.S.: Das Prinzip Summerhill (antiautoritäre Erziehung) und einige andere Titel zum ThemaBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Öffentlichkeitsarbeit für Bibliotheken umfasst Maßnahmen, die eine Bibliothek ergreifen kann, um ihre Dienstleistungen, Ressourcen und Programme der Öffentlichkeit bekannt zu machen und zu fördern. Dies kann beispielsweise die Erstellung und Verbreitung von Informationsmaterialien wie Broschüren, Flyern und Newslettern sowie die Organisation von Veranstaltungen wie Lesungen, Workshops, Ausstellungen und Vorträgen umfassen. Öffentlichkeitsarbeit kann auch die aktive Teilnahme an lokalen Gemeinschaftsveranstaltungen und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Gruppen umfassen, um die Sichtbarkeit und Relevanz der Bibliothek zu erhöhen. Ziel ist es, das Bewusstsein und das Verständnis für die Rolle und Bedeutung von Bibliotheken als wichtige Informations- und Wissenszentren zu fördern und das Interesse und die Nutzung der Bibliothek zu steigern.Seit 01.02.2023 stärkt Inés Bartel unser Team, die nun mit diesem verantwortungsvollen Aufgabengebiet betraut ist. Im Online-Marketing wird sie von Renate Zimmermann unterstützt. In dieser Folge sprechen beide über die ersten Eindrücke von Frau Bartel und ihre Pläne für die Zukunft.WEBSEITE STADTBIBLIOTHEK MARZAHN-HELLERSDORFhttps://www.berlin.de/bibliotheken-mh/KONTAKTInés Bartelines.bartel@ba-mh.berlin.de030 54704145Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Gibt es sie noch, diese wunderbaren Kleinode in unserer Natur? Orte, die erahnen lassen, wie unsere heutige Kulturlandschaft ursprünglich einmal aussah? In dieser Podcastfolge erzählt David Gärtner von seiner Leidenschaft für Landschaftsfotografie, der Suche nach Orten, die sich nicht jedem ohne Weiteres erschließen würden. Seine stimmungsvollen Bilder dieser magischen Stellen in Brandenburg schmücken seit heute die Wände der Mark-Twain-Bibliothek.Motiviert durch sein Elternhaus entdeckte David Gärtner früh seine Liebe zur Natur. Damit entstand das Bedürfnis, diese Momente auch im Bild festzuhalten. Ausgedehnte Reisen, u.a. in abgelegene Regenwald- und Meeresgebiete Südostasiens bestärkten seine Leidenschaft. Momentan liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in unseren heimischen Naturräumen: „Landschafts- und Naturfotografie in Brandenburg“. Dabei ist es ihm wichtig, die Motive jahreszeitlich in besonderen Licht- und Wettersituationen abzulichten. Planung, Wetteranalysen und eine Portion Glück sind wichtiger Bestandteil seiner Fotografie.Seit Kindheitstagen befreundet mit unserem Kollegen Christoph Kaltenborn, hat dieser ihm geraten, diese bemerkenswerten Fotos in einer Ausstellung einem größeren Publikum zu präsentieren. Die Vernissage findet am 03.03.2023 um 18 Uhr in der Artothek statt.Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen:Mo | Di | Do | Fr | 10.00 – 19.30 UhrMi 14.00 – 19.30 UhrSa 10.00 – 14.00 UhrWEBSEITE VON DAVID GÄRTNER MIT DETAILINFORMATIONEN ZU DEN EINZELNEN FOTOS:dave-berlin.deBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE Grün und Gold Urheberrechtsgesetz § 38 Urheberrecht: Verlage gewinnen Klage gegen ResearchGate Open Access Network Episode 27 als Textversion Der Beitrag FOS 27 Open Access: Die juristische Sicht erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Die blöde SchubertenMitschnitt der Lesung aus dem gleichnamigen Buch mit Gudrun Bernhagen am 16.02.2023 in der Mark-Twain-BibliothekHanna Schubert wuchs gemeinsam mit vier Geschwistern auf einem Bauernhof auf. Ihre Kindheit war nicht einfach, da ihr als Älteste bereits in jungen Jahren nicht nur häusliche Verpflichtungen übertragen wurden, sie musste sich auch zunehmend um die jüngeren Geschwister und bald auch um die Großeltern kümmern, da die Eltern mit ihrer Arbeit voll ausgelastet waren. In diesen Jahren kämpfte Hanna mit Verlust- und Versagensängsten, die die Erwachsenen nie ernst nahmen. So wurden die Kindheits- und auch Schuljahre eine Berg- und Talfahrt, die nicht nur in der kindlichen Seele Spuren und Narben hinterließ. Mit der Berufsausbildung und der Gründung einer eigenen Familie glaubte Hanna, sich mit eigenen Kräften von dem aus der Schulzeit stammenden „Blöde-Schuberten-Image“ befreien zu können. Nicht immer lief alles so, wie sie es wollte, sodass sie zwischen Erfolgen wiederholt Niederlagen zu verarbeiten hatte. Die missglückte Ehe, viele Umzüge, die Suche nach Arbeit, Krankheiten und der Tod geliebter Menschen drohten, sie aus der Bahn zu werfen. Und obwohl sie sich immer wieder aus den Tälern herauskämpfte, hat sie an den körperlichen und seelischen Folgen bis ins Rentenalter zu tragen.Gudrun Bernhagen wurde 1955 in Berlin geboren und war 40 Jahre als Diplom-Studienrätin an Berliner Schulen tätig. Seit 2017 ist sie im Ruhestand. Noch als Lehrerin arbeitend, entdeckte sie die Liebe zum Schreiben, fand aber erst im Ruhestand die dafür notwendige Zeit.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Tagebuch einer system-irre-levanten BerlinerinMitschnitt der Lesung aus dem gleichnamigen Buch mit Birgit Letze-Funke am 19.01.2023 in der Mark-Twain-BibliothekAm Klavier: Annette KittlasDie Corona-Pandemie hat diverse Absonderlichkeiten über uns alle jebracht.In einem Wahnsinns-Anfall zwischen Tatendrang und Depression erblickte CORINNA mitten im ersten Lockdown uff @vortragskunst das Licht der Welt von Instagram. Seither spuckt dit Baby Ein-Minuten-Jeistes-Blitze in den Äther, die im vorliegenden Büchlein in aller Ruhe nachzulesen sind.Weil die Autorin nicht zulassen will, dass ihr wunderbarer Metrolekt janz inner Versenkung verschwindet, sind ihre Tagebucheinträge und unsortieren Jedanken quasi in Lautschrift uffjeschrieben, die sie Ihnen hier im Podcast freundlichst zu Jehör zu bringt.Geboren und aufgewachsen in Berlin, lebt Birgit Letze-Funke nach dem Studium und einigen Wanderjahren als freischaffende Autorin, Dipl.-Theaterwissenschaftlerin, Regisseurin und Schauspielerin in Berlin.Ihr erstes Buch „GEHEIMES FRAUENWISSEN - Kurzgeschichten über die Liebe und andere Schwachstellen“ erschien 2020 ebenfalls im Spica-Verlag.WEBSEITE SPICA-VERLAGSpica Verlag | Buchverlag aus Mecklenburg-Vorpommern (spica-verlag.de)Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Schlägt dein Herz für Anime und Mangas? Gaming und asiatische Popkultur ist voll dein Ding? Und du würdest gerne neue Leute mit den gleichen Interessen kennenlernen? Dann komm zu unserem Anime-Treff in die Mark-Twain-Bibliothek!Wir sind ein kleines Team aus Anime Liebhabern und wollen dir einen Ort und Raum geben, wo du neue Leute mit demselben Hobby treffen, dich austauschen und zusammen mit anderen Spiele spielen kannst!Dich erwartet ein Programm rund um Animes und Mangas. Von der Vorstellung neuester Animes bis hin zum Erraten von Anime Openings ist alles dabei, was dein Otaku Herz begehrt.Ist dein Interesse geweckt? Dann komm gerne vorbei, wir freuen uns auf dich! (◠‿◠)Ein Gespräch mit Sophie Ziegler und Bianca Sprotte.WANN?Alle zwei Monate, jeden zweiten Freitag, ab 18 Uhr.(am 10.02.23, 14.04.23, 09.06.23, 11.08.23, 13.10.23 & 08.12.23)WO?Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“Marzahner Promenade 5512679 BerlinANSPRECHPARTNERIN:Elif TunaTel.: 030 54 704 142E-Mail an Elif Tuna: elif.tuna@ba-mh.berlin.deAnmeldung bitte per Mail oder per Telefon!Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Am Montag, dem 23. Januar 2023, öffnete die Stadtteilbibliothek “Heinrich von Kleist“ wieder ihre Türen, die seit fünf Monaten geschlossen bleiben mussten. Grund dafür waren umfangreiche Baumaßnahmen durch den Einbau eines behindertengerechten WCs. Die Umbauten waren nötig, um die Veranstaltungsfähigkeit und Aufenthaltsqualität für Besucher zu verbessern.Jetzt erstrahlt die Bibliothek in neuem Glanz. Die Stammkunden staunen, was sich alles zum Besseren verändert hat. Wände wurden zugunsten der Toiletten versetzt und frisch gestrichen, neue Türen eingebaut, eine moderne Theke errichtet und auch die Fensterfront sowie der Eingang wurden von den Künstlerinnen Antje Püpke und Elke Seibt neugestaltet.Die Mitarbeiterinnen heißen alle Besucher zu den bekannten Öffnungszeiten wieder herzlich willkommen und freuen sich auf ihren Besuch. Die Bibliothek steht als Treffpunkt im Kiez zur Verfügung und auch die Veranstaltungsreihe „Live bei Kleist“ wird fortgesetzt.WEITERE INFORMATIONEN UND BAUTAGEBUCH:Stadtteilbibliothek Heinrich von Kleist - Berlin.deBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
1979 in ersten Plänen des Architekten Wolf-Rüdiger Eisentraut konzipiert, wurde die Stadtteilbibliothek Erich Weinert am 1. Juli 1982 eröffnet. Innerhalb von drei Jahren entstand in für damalige Zeit sehr moderner und geradezu revolutionärer Bauweise ein Skelettbau mit sehr unkonventioneller Raumaufteilung auf drei Ebenen mit freiliegenden Decken. Diese wurden bewusst sehr technisch gestaltet mit sichtbarer Lüftungsanlage. Auf 765 m² inklusive Lesegarten war das der erste Bibliotheksneubau in Marzahn. Die Klinkerbauweise setzt sich vom Äußeren des Gebäudes bis ins Innere fort.Die damalige Hauptbibliothek Marzahns entwickelte sich in Windeseile zur zweitstärksten Bibliothek in Ost-Berlin. Ca. 15 Mitarbeiter, bis Ende der 80er Jahre mehr als 30 Öffnungsstunden pro Woche und die einzige Artothek im Stadtbezirk waren eine gute Voraussetzung für eine starke Leistung.2012 wurde die Immobilie an einen privaten Vermieter verkauft.Seitdem wurde der Kinderbereich neu gestaltet und 2019/20 eine Kundentoilette sowie ein neuer Personenaufzug eingebaut, die Beleuchtung den heutigen Standards angepasst und die Decken gestrichen. Nun braucht es dringend einer weiteren Sanierung, weswegen die Bibliothek seit 29.08.2022 geschlossen ist.Der Wiedereröffnungstermin der Stadtteilbibliothek “Erich Weinert” verzögert sich nun leider aufgrund von Schadstoff-Funden im zu erneuernden Fußboden im Eingangsbereich.Im Anschluss wird die Bibliothek im neuen Glanz mit neuen Fußböden, frisch gestrichenen Wänden und allerlei neuen Möbeln wiedereröffnen und die Kolleginnen und Kollegen freuen sich schon sehr darauf Sie, liebe Leserinnen und Leser darüber hinaus mit neuen Konzepten begrüßen zu können. Zu all diesen Dingen steht die Leiterin Maria Galey in dieser Folge Rede und Antwort.Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
LINKS UND HINTERGRÜNDE Leibniz Open Science. Ein Leitbild für die Forschung Open Science Conference Leibniz-Strategieforen Mitglieder Leibniz-Strategieforum Open Science (PDF) Agreement on Reforming Research Assessment European Open Science Cloud UNESCO Recommendation on Open Science Episode 26 als Textversion Der Beitrag FOS 26 Leitbild „Leibniz Open Science“ erschien zuerst auf The Future is Open Science.
Elif Tuna ist eine unserer jungen Mitarbeiterinnen, die in der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf ihre Ausbildung als FAMI absolviert haben. Seitdem stärkt sie das Team der Mark-Twain-Bibliothek mit ihrer unermüdlichen Einsatz- und Hilfsbereitschaft. Sie zeichnet sich aus durch absolute Zuverlässigkeit und unerschütterliche Freundlichkeit im Umgang mit unserem Publikum. Alle, die sie kennen, schätzen sie und ihre Arbeit sehr. Mit ihren Kolleginnen Bianca Sprotte und Sophie Ziegler hat sie ein neues Veranstaltungsformat für junge Manga- und Anime-Fans entwickelt. Es ist höchste Zeit, Elif Tuna unseren Hörerinnen und Hörern vorzustellen!EISLADEN VON ELIFS MAMA:Eis TotoSchönwalder Straße 3013347 BerlinINFORMATIONEN ZUR MANGA / ANIME-VERANSTALTUNG:Konnichiwa! KONTAKT ANMELDUNG FAHRT ZUR LEIPZIGER BUCHMESSE:renate.zimmermann@ba-mh.berlin.deBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Die Berliner Literaturszene veröffentlichte im September 2018 zum ersten Mal einen gemeinsamen Veranstaltungskalender in Plakatform. Seitdem erscheint er in der Regel monatlich – außer es herrscht Sommer oder eine globale Epidemie. Man findet ihn in der ganzen Stadt in Bibliotheken, Buchhandlungen und an literarischen Veranstaltungsorten. Auch in den Marzahn-Hellersdorfer Bibliotheken hängt der Kalender aus und bietet Interessierten auf direktem Weg einen perfekten, analogen Überblick der Berliner Literaturszene. Natürlich sind auch unsere Veranstaltungen darauf zu finden. Der Berliner Literaturkalender ist ein Kooperationsprojekt des Literaturhauses Lettrétage e.V. und des Literarischen Colloquiums Berlin mit dem Ziel, die Fülle an literarischen Events in der Hauptstadt besser sichtbar zu machen.Die "Macherin" dahinter ist Giulia Silvestri, die zuverlässig und freundlich jeden Monat die Veranstalter um Zuarbeit für die kommende Ausgabe bittet. Seit mehr als vier Jahren sind wir mit ihr auf diese Weise per Mail verbunden. Höchste Zeit, Frau Silvestri auch mal persönlich kennenzulernen, sorgt sie doch mit dafür, dass unsere Aktivitäten in der ganzen Stadt sichtbar gemacht werden. Wir sprechen mit ihr über ihren beruflichen Werdegang, ihre Arbeit in der Buchhandlung Dante Connection, über Lettrétage und LiteraturPort und natürlich über den Literaturkalender.WEBSEITE LETTRÉTAGEhttps://www.lettretage.de/WEBSEITE LITERATURPORThttps://www.literaturport.de/WEBSEITE DANTE-BUCHHANDLUNGhttps://www.danteconnection.de/BERLINER LITERATURKALENDERhttps://berliner-literaturkalender.de/Besuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765
Heute möchten wir unseren Hörerinnen und Hörern Elena Kaludova und Marc Pospiech vorstellen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zur Mark-Twain-Bibliothek im Projektraum Galerie M großartige Arbeit leisten. Seit 2018 bespielt die neue KUNSTinitiative Marzahn-Hellersdorf, die sich zu einer vielfältigen und engagierten Gruppe entwickelt hat, im Auftrag des Fachbereiches Kultur den Ort als “Projektraum Galerie M” mit einem Kunstprojekt in Form eines lebendigen Atelier-, Ausstellungs- und Werkraums. So entstand ein neuer Freiraum für Künstler, die im Bezirk leben und/oder arbeiten.Die Stärke des Projekts ist die besondere Mischung aus haupt- und nebenberuflich tätigen Künstlerinnen und Künstlern, aus älteren und jüngeren, aus regional und überregional künstlerisch Tätigen. Es wird eine Mischung aus Bildender Kunst, Musik, Literatur, Fotografie, Tanz, Performance geboten, die durchaus nach Berlin hinein Aufmerksamkeit erzeugt und die Kultur im Bezirk Marzahn-Hellersdorf bereichert. Mit der Auslobung dem Kunstpreis "Betonfuchs" wurden so viele Menschen angelockt, dass sich lange Schlangen vor der Galerie bildeten. Wir wünschen den beiden Initiatoren weiterhin viel Erfolg mit dem Konzept von Kunst auf Augenhöhe!ÖFFNUNGSZEITEN:Di.-Sa. 12.00 -18.00 Uhr, So./Mo und Feiertags geschlossenDer Zugang erfolgt über die Fußgängerzone Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin.Eintritt freiANSPRECHPARTNER:Marc Pospiech und Elena KaludovaTel.: 030 54 50 294Funk: 0152 55754171HIER GEHTS ZUR WEBSEITEBesuchen Sie uns gerne auch unseren Literaturempfehlungspodcast "LesBar im Stern-Zimmer"!https://www.spreaker.com/show/4263765